Badminton

Starke Moral trotz 3:5 – Vorwärts fordert Hofheim bis zum Schluss

Mit großem Kampfgeist präsentierte sich TGS Vorwärts Frankfurt II beim Auswärtsspiel gegen TV Hofheim V. Auch wenn die Partie am Ende mit 3:5 verloren ging, zeigte die Mannschaft eine engagierte Leistung und hielt die Begegnung bis zum letzten Spiel offen.

Früher Rückstand nach knappen Doppeln

Im 1. Herrendoppel lieferten sich Jwala und Michael ein intensives Duell über drei Sätze. Nach starkem Comeback im zweiten Durchgang fehlten im Entscheidungssatz nur wenige Punkte (21:23), um den ersten Zähler zu sichern.

Auch das Damendoppel entwickelte sich zu einem umkämpften Match. Marleen und Ingalisa sicherten sich den ersten Satz, hatten dann im zweiten bereits vier Matchbälle, die sie allesamt leider nicht nutzen konnten und so kam es wie es kommen musste, beide verloren das Spiel nach drei Durchgängen. Hofheim stellte damit auf 2:0.

Wichtiger Punkt im 2. Herrendoppel

Niklas und Gerald sorgten für das erste Erfolgserlebnis aus Frankfurter Sicht. Mit mutigem Offensivspiel und konsequenter Chancenverwertung gewannen sie in zwei engen Sätzen (22:20, 21:16) und verkürzten verdient.

Licht und Schatten in den Einzeln

Im 1. Herreneinzel musste sich Gerald trotz guter Ballwechsel geschlagen geben. Auch im Dameneinzel war gegen eine sehr dominante Gegnerin an diesem Vormittag wenig auszurichten. Doch Vorwärts bewies Moral: Im Gemischten Doppel spielten Michael Simon und Ingalisa Redeker konzentriert auf und holten mit einem Zweisatzsieg (21:15, 21:14) einen wichtigen Punkt.

Starker Schlusspunkt im 3. Herreneinzel

Niklas Marburger zeigte im 3. Herreneinzel großen Kampfgeist. Nach verlorenem zweiten Satz behielt er im Entscheidungssatz die Nerven und gewann mit 21:16. Damit verkürzte Vorwärts noch einmal und setzte ein Ausrufezeichen zum Abschluss.


Fazit

Auch wenn das Endergebnis von 3:5 zugunsten der Gastgeber ausfiel, zeigte Vorwärts eine geschlossene Mannschaftsleistung und überzeugte vor allem in engen Spielsituationen mit Einsatz und Moral. Mit etwas mehr Glück in den knappen Dreisatzspielen wäre sogar ein Unentschieden möglich gewesen. Auf dieser Leistung lässt sich für die kommenden Begegnungen aufbauen.